«Das Miteinander wird ein Highlight»

08.06.2017

Nur die besten Räuber-Talente erhielten in diesem Jahr eine Einladung für das Sommerlager vom Blauring Schaffhausen. Die Lagerleiterinnen Anna Egger, Linn Kuhn und Nina Mascherin versprechen ein zweiwöchiges Räuberfest der Extraklasse in Saanenmöser (BE). Wie laufen die letzten Vorbereitungen rund einen Monat vor dem Startschuss? Im Interview gibt's interessante Einblicke in die Planungsarbeit.

Das offizielle Logo vom Sommerlager

Das Interview mit den Lagerleiterinnen

 

 

Interviewer: Ihr seid alle schon seit einer halben Ewigkeit im Blauring. Wieviele Sommerlager habt ihr 3 insgesamt schon erlebt?

 

Anna: Zusammen weisen wir Erfahrungen von 29 Sommerlagern auf. Ich glaube, Linn hat die meisten SOLA's besucht. Bei der Anzahl Lagerleitungen hat Nina die Nase vorn. Sie trägt in diesem Sommer zum 3. Mal die Hauptverantwortung, Linn und ich zum 2. Mal.

 

I: Bleiben wir doch noch kurz bei den Zahlen. Wie sieht es mit Anmeldungen für euer Sommerlager aus?

 

Linn: Es läuft eigentlich super! Aktuell haben wir bereits 47 Anmeldungen. Auch wenn der Anmeldeschluss bereits vorbei ist, sind wir überzeugt, dass wir wieder mehr als 50 Kinder ins Lager mitnehmen dürfen. Das muss das Ziel sein!

 

I: Was wisst ihr über euren Lagerplatz in Saanenmöser?

 

Nina: Unser Platz hat von allem ein bisschen: Wiese, Wald und in der Nähe ein kleiner Bach. Speziell ist, dass eine Seilbahn unseren Lagerplatz überquert.

 

I: Wie habt ihr die vielen Aufgaben der Lagerleitung aufgeteilt?

 

L: Es hat schon jeder seine persönlichen Aufgaben, grösstenteils arbeiten wir aber eng zusammen. Wir treffen uns sehr oft und stehen in ständigem Kontakt. So ist es für uns am besten und wir sind alle sehr zufrieden mit den Ergebnissen.

 

I: Was gibt es in den verbleibenden 4 Wochen noch zu tun?

 

A: Das Programm steht, nun geht es noch um Specials, die das Lager letztlich ausmachen. So bauen wir bspw. noch eine Tafel für die allseits beliebte Gerüchte-Küche, eine Räuber-Statue und ein Memory. Für die Hauptarbeit an diesen Projekten haben wir einen Bastelmittag eingeplant.

 

I: Worauf freut ihr euch persönlich am meisten?

 

N: Ich freue mich sehr aufs Essen. Eigentlich gehe ich nur deswegen ins Sommerlager... Neinnein, das war jetzt nicht so ernst gemeint. (lacht)

 

L: Ich freue mich speziell aufs Zelten, aufs draussen sein und mit Kindern zwei tolle Wochen zu erleben.

 

A: Ich freue mich sehr auf die Natur.

 

I: Auf welches Highlight können sich die Kinder speziell freuen?

 

N: Da gibt es eine ganze Menge! Es wird ein sehr abwechslungsreiches Programm geben, die Kinder werden neue Dinge kennenlernen und am Ende ist natürlich auch immer das Festessen ein Highlight.

 

L: Auch das «Miteinander» wird ein Highlight. In diesen 2 Wochen können wir viel gemeinsam erreichen, gemütliche Abende im Zelt verbringen und wir bauen ja unser gemeinsames Daheim für 2 Wochen auf.

 

I: Was ging in den letzten Jahren immer wieder vergessen, woran ihr diesen Sommer sicher denken werdet?

 

A: Wir vergessen praktisch nie etwas. (lacht) Was man aber für die Allgemeinheit sagen kann, ist, dass die Zahnbürste oft vergessen geht.

 

N: Haargummis haben wir irgendwie immer zu wenig...

 

L: Oft gehen Uhren vergessen, was aber alles andere als schlimm ist. Denn im Lager können wir die Zeit vergessen.

 

I: Habt ihr noch eine Nachricht an die Kinder und Eltern?

 

L: Ja! Wir freuen uns sehr! Und es werden 2 unvergessliche Räuber-Wochen, die man einfach erlebt haben muss! Es wird ein Fest!

 

 

 

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